FreeSpine - Osteovitalis

OsteoVitalis®FreeSpine

Nahinfrarottherapie für Haustiere – zur Schmerzlinderung und Entlastung der Wirbelsäule und umliegender Strukturen

FreeHip offers gentle, non-invasive physical support for your pet's hip and knee joints during daily grooming.

  • Relies on scientifically proven red light therapy
  • Provides a safe, non-drug pain relief
  • It has a noticeable effect and is increasingly recommended by veterinarians.
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Lieferumfang
FreeSpine - Osteovitalis

OsteoVitalis® FreeSpine

Akku

Netzadapter (mit Kabel)

Bedienungsanleitung

Touch-Bedienung

1. Ein/Aus-Taste: zum Ein- oder Ausschalten des Geräts
2. Digitalanzeige: zeigt die verbleibende Zeit an
3. Sperrsymbol: zeigt an, dass das Gerät gesperrt ist, um Fehlbedienungen zu vermeiden
4. Akku-Symbol: zeigt den verbleibenden Akkuladestand an
5. B-Indikator: Modus Bone & Joint (Knochen und Gelenke)
6. M-Indikator: Modus Muscle (Muskeln)
7. MODE-Taste: zum Umschalten der Betriebsmodi
8. TIME-Taste: zum Einstellen der Behandlungsdauer
9. Type-C-Ladeanschluss: zum Anschließen des Ladekabels und zum Laden des Geräts

Technische Daten
Zertifizierungen
Schneller & kostenloser Versand
14 Tage risikofreies Testen
2 Jahre Herstellergarantie
Sicherer Einkauf & Käuferschutz
CE-konform & qualitätsgeprüft
Ratenzahlung verfügbar (Klarna/PayPal)
Kommt Ihnen das bei Ihrem Seniorhund bekannt vor?
  • Braucht länger, um aufzustehen
  • Wirkt nach Ruhephasen steif und braucht ein paar Schritte, um „in Gang zu kommen“
  • Meidet Treppen, Auto oder Sofa
  • Spaziert kürzer als früher – und langsamer
  • Ist bei Kälte oder feuchtem Wetter deutlich empfindlicher

Viele ältere Hunde sind nicht „plötzlich faul“ – sie passen sich an. Veränderungen an Gelenken und Muskulatur zeigen sich oft zuerst im Alltag: Bewegungen werden langsamer, Schritte vorsichtiger, die Lust auf Aktivität nimmt ab.

FreeHip wurde für große Hunde entwickelt, bei denen Hüfte und Knie im Seniorenalter besonders häufig betroffen sind. Als alltagstaugliche Rotlichttherapie-Lösung kann FreeHip zur regelmäßigen Pflege eingesetzt werden und dabei helfen, arthrosebedingte Beschwerden zu lindern.

Lebensqualität im Alter beginnt mit Beweglichkeit!

FreeElbow unterstützt Ihren Hund im Alltag

zur regelmäßigen Pflege und Prävention sowie begleitend bei Beschwerden
Rassen mit genetischem Risiko / prädisponierte Rassen
Agility-, Arbeits- und Hunde mit hoher Aktivität
Degenerative Gelenkveränderungen bei Seniorhunden und Seniorkatzen
Postoperative Erholungsphase
Band-, Muskel- und Weichteilprobleme
Neurologische Themen (unter fachlicher Anleitung)
In dogs with naturally occurring elbow osteoarthritis treated with PBMT (10–20 J/cm²), PBMT significantly reduced pain scores and lameness and allowed a reduction in NSAID dose compared to placebo.
Looney, A. L., Huntingford, J. L., Blaeser, L. L., & Mann, S. (2018). A randomized blind placebo-controlled trial investigating the effects of photobiomodulation therapy (PBMT) on canine elbow osteoarthritis. The Canadian Veterinary Journal, 59(9), 959.

Vergleich der Schmerzlösungen

Typische Herausforderungen
Was OsteoVitalis® anders macht
Langzeitmedikation (z. B. NSAIDs)
Kann bei längerer Anwendung belastend sein; häufig sind Kontrollen und Rücksprache mit dem Tierarzt nötig.
Medikamentenfrei und lokal anwendbar – gut als Routine im Alltag integrierbar (ergänzend zur tierärztlichen Betreuung).
Monatliche Injektion in der Praxis (z. B. Librela/Solensia)
Mögliche individuelle Reaktionen; bei längerfristiger Anwendung können Anpassungen der Behandlung erforderlich sein; manche Tiere empfinden Injektionen als belastend; Kosten können sich über einen längeren Zeitraum summieren.
Nicht-invasiv, sanft und gut verträglich; zuhause anwendbar und für das Tier leicht anzunehmen. Langfristig bleiben die Kosten gut kalkulierbar.
Lasertherapie in der Praxis (Tierarzt/Tierphysio)
Eine Behandlungsreihe umfasst mehrere Sitzungen und kann für manche Tiere Stress bedeuten; die Behandlung ist terminabhängig und daher weniger flexibel. Zudem können sich die Kosten bei mehreren Terminen deutlich summieren.
Wiederverwendbar – die Kosten pro Anwendung liegen unter 1 €. Ohne Termin flexibel im vertrauten Alltag einsetzbar, stressfrei für das Tier.
OsteoVitalis® FreeHip ersetzt keine medizinische Behandlung und sollte als ergänzende Unterstützung im Rahmen eines umfassenden Therapieplans verwendet werden.
„Ist die Nahinfrarottherapie für mein Haustier geeignet?“

Ihre Vorteile mit OsteoVitalis® FreeSpine

Präzise Positionierung und angemessene Lichtdosierung
OsteoVitalis® bietet zwei Wellenlängen (808nm und 850nm), die flexibel kombiniert werden können, um eine präzise Lichtdosierung zu gewährleisten und gezielt auf die Muskeln und das Gewebe rund um die Gelenke einzuwirken.
 Kabelloses Design für mehr Freiheit
Das kabellose Design mit integriertem Powerbank sorgt für mehr Flexibilität und ermöglicht die Anwendung zu Hause oder unterwegs – unabhängig von Steckdosen, für eine einfache und komfortable Nutzung.
Intuitive Touchscreen-Bedienung, einfach zu bedienen
Das Touchscreen-Design ermöglicht eine einfache, benutzerfreundliche Bedienung. Der Besitzer kann das Gerät bequem anpassen, um die Pflege des Haustiers schnell und effizient zu gestalten.
Perfekte Passform für eine bessere Wirkung
OsteoVitalis® lässt sich direkt am betroffenen Bereich anbringen, wodurch Lichtverlust reduziert und die lokale Absorption maximiert wird, was die Behandlungseffizienz verbessert.

Absolute Kontraindikationen

Hunde und Katzen mit Tumoren oder malignen Tumorerkrankungen dürfen nicht verwendet werden.

Hunde und Katzen mit offenen Wunden dürfen nicht verwendet werden.

Trächtige Hunde und Katzen dürfen nicht verwendet werden.

Hunde und Katzen mit Ödemen oder Hämatomen dürfen nicht verwendet werden.

Hunde und Katzen mit implantiertem Herzschrittmacher oder ähnlichen elektronischen Medizinprodukten dürfen nicht verwendet werden.

Welpen und Kätzchen mit noch nicht vollständig entwickeltem Skelett und nicht geschlossenen Wachstumsfugen (in der Regel unter 12–18 Monaten) dürfen nicht verwendet werden.

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FAQ

Gibt es wissenschaftliche Studien oder tierärztliche Empfehlungen, die diese Infrarottherapie unterstützen? 

Ja, es gibt wissenschaftliche Grundlagen. Das OsteoVitalis®-Gerät nutzt Photobiomodulation (PBM), auch kaltes Rotlicht bezeichnet. Es emittiert Nahinfrarot-(NIR)-Licht mit 808 nm und 850 nm, das direkt auf die „Energiezentren“ der Zellen – die Mitochondrien – wirkt.

In Tier- und Laborstudien wurde herausgefunden, dass rotes bzw. nahinfrarotes Licht die Wundheilung beschleunigt und die Muskelerholung fördert.

In der Humanmedizin wird ein ähnliches Prinzip seit vielen Jahren eingesetzt, nämlich die Low-Level-Laser-Therapie (LLLT). Sie gilt als sichere und wirksame physikalische Behandlung.

Zahlreiche klinische Studien und Übersichtsarbeiten bestätigen, dass Rotlichttherapie die Haut- und die muskuloskelettale Gesundheit unterstützen kann. Chronische Entzündungen sowie Schmerzen können damit gelindert werden.

OsteoVitalis® ist also keine „Pseudowissenschaft“, sondern eine nicht-medikamentöse, nicht-invasive und sichere Ergänzungstherapie, die auf umfangreicher Grundlagenforschung und klinischer Praxis beruht.

Wie lange dauert es, bis Ergebnisse sichtbar sind? 

Die Zeit bis zum Wirkungseintritt hängt von Ursache, Schweregrad und individuellen Unterschieden ab – ebenso von der Dauer, die die Photobiomodulation (PBM) für ihre Kaskadenreaktionen (aufeinander aufbauenden Reaktionen) im Organismus benötigt. Rotes Licht und Nahinfrarot-(NIR)-Licht werden vor allem von Chromophoren wie der Cytochrom-c-Oxidase absorbiert. Das ist gut für die Bildung von ATP (Adenosintriphosphat) als Energielieferant, die NO-(Stickstoffmonoxid)-Freisetzung zur Steigerung der Immunabwehr und die Signalwege steuernden ROS-(reaktive Sauerstoffspezies)-Signalwege. Die Behandlung moduliert Entzündungsmediatoren und Genexpressionen und entfalten so auf Gewebeebene schmerzlindernde, entzündungshemmende und reparaturfördernde Effekte. Verbesserungen erfolgen daher kumulativ (aufsummierend) und nicht abrupt.

Akute oder ausgeprägte Schmerzen: Erste funktionelle Verbesserungen können bei einigen Tieren nach ein bis zwei Wochen (etwa fünf bis zehn Anwendungen) beobachtet werden, z. B. wieder aufs Sofa springen, mehr Bewegungsfreude und Mobilität. Dies steht typischerweise mit besserer Mikrozirkulation und der Down-Regulation von Entzündungsfaktoren im Zusammenhang. Zur postoperativen Behandlung und Wiederherstellung der Gesundheit nach Verletzungen empfiehlt sich eine etwa sechswöchige Phase mit höherer Frequenz (meist drei- bis fünfmal pro Woche), anschließend Erhaltung.

Chronische Zustände: Bei degenerativen Erkrankungen wie Osteoarthritis zeigen die meisten Tiere nach drei bis sechs Wochen regelmäßiger Anwendung eine deutliche Besserung. Konsequente, langfristige Nutzung in Verbindung mit Gewichtsmanagement, gelenkschonendem Training und tierärztlich angeleiteter Medikation begünstigt die Schmerzreduktion, verbessert die Gelenkfunktion und steigert die Lebensqualität.

Prävention/Gesunderhaltung: Durch Förderung zellulärer Reparatur, Kollagensynthese und Angiogenese (dem Wachstum von Blutgefäßen) hat die PBM (Photobiomodulation) das Potenzial, Krankheitsprozesse zu verlangsamen. Präventive Effekte beruhen jedoch auf langfristiger, regelmäßiger Anwendung und ersetzen keine routinemäßigen tierärztlichen Kontrollen.

Mein Hund hat Hüftprobleme, die Knie sind unauffällig – kann ich FreeHip trotzdem verwenden?

Ja, denn das Bestrahlungsfeld von FreeHip umfasst die Weichteile und Gelenkstrukturen um Hüfte und Knie. Es kann am symptomatischen, betroffenen Bereich als adjuvante, unterstützende Therapie und am asymptomatischen Bereich, der noch keine Beeinträchtigung zeigt, präventiv, also zur Vorsorge angewendet werden. Bei kompensatorischer Mehrbelastung durch Hüftprobleme kann eine moderate Bestrahlung der peripatellaren (um die Kniescheibe befindlichen) Muskulatur helfen, den Zustand zu stabilisieren.

Beeinflusst OsteoVitalis die Wirkung oraler Medikamente meines Tieres? 

In der Regel beeinflusst OsteoVitalis® die Wirkung oraler Medikamente nicht, da es über Photobiomodulation (PBM) auf die zelluläre Energiebereitstellung und Gewebereparatur wirkt, nicht über hepatische (in der Leber) oder renale (in der Niere) Pharmakokinetik (das ist die Gesamtheit aller Prozesse im Körper, die mit eingenommenen Medikamenten in Verbindung stehen). OsteoVitalis® erhöht daher die Medikamentenlast nicht und hat keine Auswirkungen auf die Arzneistoffverteilung. Da Erkrankungen und Medikamente variieren, sollte vor kombinierter Anwendung stets die behandelnde Tierärztin/der behandelnde Tierarzt konsultiert werden.

Wissenschaftliche Grundlage:

Keine metabolische Interferenz: PBM (Photobiomodulation) bei 808/850 nm stimuliert die mitochondriale ATP-(Adenosintriphosphat)-Bildung und moduliert Entzündungen, ohne den Leber-/Nierenmetabolismus zu berühren. Direkte Konflikte mit dem Arzneistoffmetabolismus sind nicht zu erwarten.

Potenzielle Synergie: Verbesserte Durchblutung und Reparaturprozesse können die Wirksamkeit von Entzündungshemmern und Schmerzmitteln unterstützen.

Empfehlungen:

1. Informieren Sie Ihren Tierarzt/Ihre Tierärztin über alle Medikamente.

2. Vermeiden Sie bei Lichtempfindlichkeit durch bestimmte Wirkstoffe (z. B. einzelne Antibiotika oder Antiepileptika) direkte Bestrahlung über betroffenen Bereichen.

3. Lassen Sie regelmäßige Nachkontrollen zur Beurteilung des Ansprechens und zur Verlaufskontrolle durchführen. In den meisten Fällen ist die Kombination von PBM (Photobiomodulation) mit oraler Medikation sicher. Idealerweise findet sie unter tierärztlicher Anleitung statt.

Muss das Fell für die Behandlung rasiert werden?

Osteoarthritis (OA) ist eine häufige chronische Gelenkerkrankung bei Hund und Katze, verursacht durch Verletzungen, Entwicklungsanomalien oder altersbedingten Verschleiß. Mit Fortschreiten kommt es von leichter Unbequemlichkeit zu deutlicher Schmerz- und Bewegungseinschränkung – ein gründliches Management wird entscheidend.

Ein ganzheitlicher OA-Plan umfasst typischerweise fünf Säulen:

1. Chirurgie: Bei schweren Gelenkschäden oder Deformitäten kann ein operativer Eingriff notwendig werden.

2. Physikalische Therapie (Reha): PBM (Photobiomodulation)/IR-(Infrarot)-Therapie, Akupunktur, Massage, Hydrotherapie können die Gelenkbeweglichkeit verbessern und Schmerzen lindern.

3. Analgetische Medikation: Häufig werden NSAIDs (nichtsteroidale Entzündungshemmer) und Kortikosteroide (Hormon der Nebennierenrinde) verschrieben. Die Langzeitanwendung erfordert Blutkontrollen zur Überwachung der Leber-/Nierenfunktion.

4. Ernährungsergänzung: Glucosamin, Chondroitin, Omega-3-Fettsäuren und Kollagen unterstützen die Knorpelgesundheit und helfen dabei, Entzündungen zu reduzieren.

5. Lebensstil-Anpassungen:

· Gewichtsmanagement kann die Gelenkbelastung signifikant verringern.

· Regelmäßige, gelenkschonende Bewegung, z. B. Schwimmen und lockeres Spazieren werden empfohlen, dabei ist Überlastung zu vermeiden.

OsteoVitalis® ist eine Komponente eines umfassenden OA-Managements. Die Kombination aus Chirurgie, Reha, Medikation, Nahrungsergänzungsmitteln und Lebensstilmaßnahmen hilft, Schmerzen langfristig zu reduzieren, die Mobilität zu verbessern und den Krankheitsfortschritt zu verlangsamen.

Was lässt sich – zusätzlich zur Rotlichttherapie – bei Hunden und Katzen mit Osteoarthritis im Alltag tun? 

Osteoarthritis (OA) ist eine häufige chronische Gelenkerkrankung bei Hund und Katze, verursacht durch Verletzungen, Entwicklungsanomalien oder altersbedingten Verschleiß. Mit Fortschreiten kommt es von leichter Unbequemlichkeit zu deutlicher Schmerz- und Bewegungseinschränkung – umfassendes Management ist entscheidend. Ein ganzheitlicher OA-Plan umfasst typischerweise fünf Säulen:

1. Chirurgie: Bei schweren Gelenkschäden oder Deformitäten kann ein operativer Eingriff notwendig sein.

2. Physikalische Therapie (Reha): PBM/IR-Therapie, Akupunktur, Massage, Hydrotherapie – zur Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit und Schmerzlinderung.

3. Analgetische Medikation: Häufig NSAIDs und Kortikosteroide. Langzeitanwendung erfordert Blutkontrollen zur Überwachung von Leber-/Nierenfunktion.

4. Ernährungsergänzung: Glucosamin, Chondroitin, Omega-3-Fettsäuren, Kollagen zur Unterstützung von Knorpelgesundheit und Entzündungsreduktion.

5. Lebensstil-Anpassungen:

· Gewichtsmanagement: Reduziert die Gelenkbelastung signifikant

· Regelmäßige, gelenkschonende Bewegung: z. B. Schwimmen, lockeres Spazieren – Überlastung vermeiden.

OsteoVitalis® ist eine Komponente eines umfassenden OA-Managements. Die Kombination aus Chirurgie, Reha, Medikation, Supplementen und Lebensstilmaßnahmen hilft, Schmerzen langfristig zu reduzieren, die Mobilität zu verbessern und die Krankheitsprogression zu verlangsamen.