1. Ein/Aus-Taste: zum Ein- oder Ausschalten des Geräts
2. Digitalanzeige: zeigt die verbleibende Zeit an
3. Sperrsymbol: zeigt an, dass das Gerät gesperrt ist, um Fehlbedienungen zu vermeiden
4. Akku-Symbol: zeigt den verbleibenden Akkuladestand an
5. B-Indikator: Modus Bone & Joint (Knochen und Gelenke)
6. M-Indikator: Modus Muscle (Muskeln)
7. MODE-Taste: zum Umschalten der Betriebsmodi
8. TIME-Taste: zum Einstellen der Behandlungsdauer
9. Type-C-Ladeanschluss: zum Anschließen des Ladekabels und zum Laden des Geräts
OsteoVitalis®FreeSpine
FreeHip offers gentle, non-invasive physical support for your pet's hip and knee joints during daily grooming.
- Relies on scientifically proven red light therapy
- Provides a safe, non-drug pain relief
- It has a noticeable effect and is increasingly recommended by veterinarians.
Einmal Kaufen.Langfristig einsetzen
OsteoVitalis® FreeSpine
Akku
Netzadapter (mit Kabel)
Bedienungsanleitung
- Braucht länger, um aufzustehen
- Wirkt nach Ruhephasen steif und braucht ein paar Schritte, um „in Gang zu kommen“
- Meidet Treppen, Auto oder Sofa
- Spaziert kürzer als früher – und langsamer
- Ist bei Kälte oder feuchtem Wetter deutlich empfindlicher
Viele ältere Hunde sind nicht „plötzlich faul“ – sie passen sich an. Veränderungen an Gelenken und Muskulatur zeigen sich oft zuerst im Alltag: Bewegungen werden langsamer, Schritte vorsichtiger, die Lust auf Aktivität nimmt ab.
FreeHip wurde für große Hunde entwickelt, bei denen Hüfte und Knie im Seniorenalter besonders häufig betroffen sind. Als alltagstaugliche Rotlichttherapie-Lösung kann FreeHip zur regelmäßigen Pflege eingesetzt werden und dabei helfen, arthrosebedingte Beschwerden zu lindern.
FreeElbow unterstützt Ihren Hund im Alltag
Vergleich der Schmerzlösungen
Ihre Vorteile mit OsteoVitalis® FreeSpine
FAQ
Ja, es gibt wissenschaftliche Grundlagen. Das OsteoVitalis®-Gerät nutzt Photobiomodulation (PBM), auch kaltes Rotlicht bezeichnet. Es emittiert Nahinfrarot-(NIR)-Licht mit 808 nm und 850 nm, das direkt auf die „Energiezentren“ der Zellen – die Mitochondrien – wirkt.
In Tier- und Laborstudien wurde herausgefunden, dass rotes bzw. nahinfrarotes Licht die Wundheilung beschleunigt und die Muskelerholung fördert.
In der Humanmedizin wird ein ähnliches Prinzip seit vielen Jahren eingesetzt, nämlich die Low-Level-Laser-Therapie (LLLT). Sie gilt als sichere und wirksame physikalische Behandlung.
Zahlreiche klinische Studien und Übersichtsarbeiten bestätigen, dass Rotlichttherapie die Haut- und die muskuloskelettale Gesundheit unterstützen kann. Chronische Entzündungen sowie Schmerzen können damit gelindert werden.
OsteoVitalis® ist also keine „Pseudowissenschaft“, sondern eine nicht-medikamentöse, nicht-invasive und sichere Ergänzungstherapie, die auf umfangreicher Grundlagenforschung und klinischer Praxis beruht.
Die Zeit bis zum Wirkungseintritt hängt von Ursache, Schweregrad und individuellen Unterschieden ab – ebenso von der Dauer, die die Photobiomodulation (PBM) für ihre Kaskadenreaktionen (aufeinander aufbauenden Reaktionen) im Organismus benötigt. Rotes Licht und Nahinfrarot-(NIR)-Licht werden vor allem von Chromophoren wie der Cytochrom-c-Oxidase absorbiert. Das ist gut für die Bildung von ATP (Adenosintriphosphat) als Energielieferant, die NO-(Stickstoffmonoxid)-Freisetzung zur Steigerung der Immunabwehr und die Signalwege steuernden ROS-(reaktive Sauerstoffspezies)-Signalwege. Die Behandlung moduliert Entzündungsmediatoren und Genexpressionen und entfalten so auf Gewebeebene schmerzlindernde, entzündungshemmende und reparaturfördernde Effekte. Verbesserungen erfolgen daher kumulativ (aufsummierend) und nicht abrupt.
Akute oder ausgeprägte Schmerzen: Erste funktionelle Verbesserungen können bei einigen Tieren nach ein bis zwei Wochen (etwa fünf bis zehn Anwendungen) beobachtet werden, z. B. wieder aufs Sofa springen, mehr Bewegungsfreude und Mobilität. Dies steht typischerweise mit besserer Mikrozirkulation und der Down-Regulation von Entzündungsfaktoren im Zusammenhang. Zur postoperativen Behandlung und Wiederherstellung der Gesundheit nach Verletzungen empfiehlt sich eine etwa sechswöchige Phase mit höherer Frequenz (meist drei- bis fünfmal pro Woche), anschließend Erhaltung.
Chronische Zustände: Bei degenerativen Erkrankungen wie Osteoarthritis zeigen die meisten Tiere nach drei bis sechs Wochen regelmäßiger Anwendung eine deutliche Besserung. Konsequente, langfristige Nutzung in Verbindung mit Gewichtsmanagement, gelenkschonendem Training und tierärztlich angeleiteter Medikation begünstigt die Schmerzreduktion, verbessert die Gelenkfunktion und steigert die Lebensqualität.
Prävention/Gesunderhaltung: Durch Förderung zellulärer Reparatur, Kollagensynthese und Angiogenese (dem Wachstum von Blutgefäßen) hat die PBM (Photobiomodulation) das Potenzial, Krankheitsprozesse zu verlangsamen. Präventive Effekte beruhen jedoch auf langfristiger, regelmäßiger Anwendung und ersetzen keine routinemäßigen tierärztlichen Kontrollen.
Ja, denn das Bestrahlungsfeld von FreeHip umfasst die Weichteile und Gelenkstrukturen um Hüfte und Knie. Es kann am symptomatischen, betroffenen Bereich als adjuvante, unterstützende Therapie und am asymptomatischen Bereich, der noch keine Beeinträchtigung zeigt, präventiv, also zur Vorsorge angewendet werden. Bei kompensatorischer Mehrbelastung durch Hüftprobleme kann eine moderate Bestrahlung der peripatellaren (um die Kniescheibe befindlichen) Muskulatur helfen, den Zustand zu stabilisieren.
In der Regel beeinflusst OsteoVitalis® die Wirkung oraler Medikamente nicht, da es über Photobiomodulation (PBM) auf die zelluläre Energiebereitstellung und Gewebereparatur wirkt, nicht über hepatische (in der Leber) oder renale (in der Niere) Pharmakokinetik (das ist die Gesamtheit aller Prozesse im Körper, die mit eingenommenen Medikamenten in Verbindung stehen). OsteoVitalis® erhöht daher die Medikamentenlast nicht und hat keine Auswirkungen auf die Arzneistoffverteilung. Da Erkrankungen und Medikamente variieren, sollte vor kombinierter Anwendung stets die behandelnde Tierärztin/der behandelnde Tierarzt konsultiert werden.
Wissenschaftliche Grundlage:
Keine metabolische Interferenz: PBM (Photobiomodulation) bei 808/850 nm stimuliert die mitochondriale ATP-(Adenosintriphosphat)-Bildung und moduliert Entzündungen, ohne den Leber-/Nierenmetabolismus zu berühren. Direkte Konflikte mit dem Arzneistoffmetabolismus sind nicht zu erwarten.
Potenzielle Synergie: Verbesserte Durchblutung und Reparaturprozesse können die Wirksamkeit von Entzündungshemmern und Schmerzmitteln unterstützen.
Empfehlungen:
1. Informieren Sie Ihren Tierarzt/Ihre Tierärztin über alle Medikamente.
2. Vermeiden Sie bei Lichtempfindlichkeit durch bestimmte Wirkstoffe (z. B. einzelne Antibiotika oder Antiepileptika) direkte Bestrahlung über betroffenen Bereichen.
3. Lassen Sie regelmäßige Nachkontrollen zur Beurteilung des Ansprechens und zur Verlaufskontrolle durchführen. In den meisten Fällen ist die Kombination von PBM (Photobiomodulation) mit oraler Medikation sicher. Idealerweise findet sie unter tierärztlicher Anleitung statt.
Osteoarthritis (OA) ist eine häufige chronische Gelenkerkrankung bei Hund und Katze, verursacht durch Verletzungen, Entwicklungsanomalien oder altersbedingten Verschleiß. Mit Fortschreiten kommt es von leichter Unbequemlichkeit zu deutlicher Schmerz- und Bewegungseinschränkung – ein gründliches Management wird entscheidend.
Ein ganzheitlicher OA-Plan umfasst typischerweise fünf Säulen:
1. Chirurgie: Bei schweren Gelenkschäden oder Deformitäten kann ein operativer Eingriff notwendig werden.
2. Physikalische Therapie (Reha): PBM (Photobiomodulation)/IR-(Infrarot)-Therapie, Akupunktur, Massage, Hydrotherapie können die Gelenkbeweglichkeit verbessern und Schmerzen lindern.
3. Analgetische Medikation: Häufig werden NSAIDs (nichtsteroidale Entzündungshemmer) und Kortikosteroide (Hormon der Nebennierenrinde) verschrieben. Die Langzeitanwendung erfordert Blutkontrollen zur Überwachung der Leber-/Nierenfunktion.
4. Ernährungsergänzung: Glucosamin, Chondroitin, Omega-3-Fettsäuren und Kollagen unterstützen die Knorpelgesundheit und helfen dabei, Entzündungen zu reduzieren.
5. Lebensstil-Anpassungen:
· Gewichtsmanagement kann die Gelenkbelastung signifikant verringern.
· Regelmäßige, gelenkschonende Bewegung, z. B. Schwimmen und lockeres Spazieren werden empfohlen, dabei ist Überlastung zu vermeiden.
OsteoVitalis® ist eine Komponente eines umfassenden OA-Managements. Die Kombination aus Chirurgie, Reha, Medikation, Nahrungsergänzungsmitteln und Lebensstilmaßnahmen hilft, Schmerzen langfristig zu reduzieren, die Mobilität zu verbessern und den Krankheitsfortschritt zu verlangsamen.
Osteoarthritis (OA) ist eine häufige chronische Gelenkerkrankung bei Hund und Katze, verursacht durch Verletzungen, Entwicklungsanomalien oder altersbedingten Verschleiß. Mit Fortschreiten kommt es von leichter Unbequemlichkeit zu deutlicher Schmerz- und Bewegungseinschränkung – umfassendes Management ist entscheidend. Ein ganzheitlicher OA-Plan umfasst typischerweise fünf Säulen:
1. Chirurgie: Bei schweren Gelenkschäden oder Deformitäten kann ein operativer Eingriff notwendig sein.
2. Physikalische Therapie (Reha): PBM/IR-Therapie, Akupunktur, Massage, Hydrotherapie – zur Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit und Schmerzlinderung.
3. Analgetische Medikation: Häufig NSAIDs und Kortikosteroide. Langzeitanwendung erfordert Blutkontrollen zur Überwachung von Leber-/Nierenfunktion.
4. Ernährungsergänzung: Glucosamin, Chondroitin, Omega-3-Fettsäuren, Kollagen zur Unterstützung von Knorpelgesundheit und Entzündungsreduktion.
5. Lebensstil-Anpassungen:
· Gewichtsmanagement: Reduziert die Gelenkbelastung signifikant
· Regelmäßige, gelenkschonende Bewegung: z. B. Schwimmen, lockeres Spazieren – Überlastung vermeiden.
OsteoVitalis® ist eine Komponente eines umfassenden OA-Managements. Die Kombination aus Chirurgie, Reha, Medikation, Supplementen und Lebensstilmaßnahmen hilft, Schmerzen langfristig zu reduzieren, die Mobilität zu verbessern und die Krankheitsprogression zu verlangsamen.